Deutschland

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Schaefflers Rivale SKF kauft zu

Hamburg/Schweinfurt – Trotz des Einbruchs im Stammgeschäft beschleunigt SKF, der Weltmarktführer für Wälzlager und wichtigste Rivalen des deutschen Herstellers Schaeffler, den Umbau des Konzerns. „Wir investieren besonders in Asien, Amerika und auch Europa, müssen aber in Europa teilweise restrukturieren“, sagte SKF-Chef Tom Johnstone dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Nach der Übernahme des Schiffszulieferers Blohm + Voss Industries

Gesundheitsminister Bahr plant bundesweites Warnsystem gegen Ärztepfusch

Berlin – Das Gesundheitsministerium will ein bundesweites Frühwarnsystem gegen Ärztepfusch einführen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Künftig sollen sich die Länder demnach untereinander direkt darüber informieren, wenn sie einem Mediziner die Berufszulassung entziehen. Angestoßen wurde die Initiative durch die Debatte um betrügerische Ärzte wie einen niederländischen Neurologen, der in seiner Heimat mit Fehldiagnosen den

Bundeswehrverband begrüßt Planungen für Afghanistan

Berlin – Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Ulrich Kirsch, hat die Absichtserklärung der Bundesregierung begrüßt, über 2014 hinaus 600 bis 800 Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan belassen zu wollen, sieht aber noch offene Fragen. „Grundsätzlich freuen wir uns erst, wenn alle Frauen und Männer wieder zu Hause sind“, sagte Kirsch der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Online-Ausgabe). „Aber wir begrüßen

Göring-Eckardt macht Merkel für Scheitern der Frauenquote verantwortlich

Berlin – Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt, macht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für das Scheitern der Frauenquote im Bundestag verantwortlich. Die Union schere sich nicht um eine moderne Frauenpolitik, das erzwungene Lippenbekenntnis für eine Quote sei nichts wert, sagte Göring-Eckardt der „Welt“. Die Grünen-Politikerin nannte es „bemerkenswert, wie Merkel für ihren

Rufe nach „Internetminister“

Berlin – Führende Netzpolitiker des Bundestages loben die Ergebnisse der Bundestags-Enquetekommission „Internet und digitale Gesellschaft“ anlässlich der Beratung ihres Abschlussberichts im Deutschen Bundestag. „Das wichtigste Ergebnis der Kommissionsarbeit ist für mich, Fragen der Digital- und Netzpolitik in der Mitte des deutschen Parlamentarismus platziert zu haben. Und zwar im interfraktionellen Konsens“, sagte Axel E. Fischer (CDU),

Kampf gegen Neonazis: Friedrich mahnt Länder

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat seine Kollegen in den Bundesländern gemahnt, ihr Versprechen zu erfüllen und im Kampf gegen gewalttätigen Rechtsextremismus enger und vertrauensvoller zusammenzuarbeiten. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Anlass für die Intervention des Ministers ist der Verdacht, dass sich Neo-Nazis in ganz Deutschland zu einem Netzwerk zusammenschließen. Diesen Fall hatte

DIW erwartet mittelfristig riesige Haushaltsüberschüsse

Berlin – Neue Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigen, dass die Staatskassen rasant gesunden: Im Jahr 2017, am Ende der mittelfristigen Planungsperiode, werden die öffentlichen Haushalte in Deutschland einen Jahresüberschuss von 28 Milliarden Euro erzielen – und das bei geltendem Steuerrecht, also ohne die von SPD, Grünen und Linken geforderten Steuererhöhungen. Das berichtet

Vodafone will 500 Stellen in Deutschland streichen

Düsseldorf – Wegen der scharfen Konkurrenzsituation auf dem deutschen Handymarkt plant der Mobilfunkanbieter Vodafone Berichten zufolge ein umfassendes Restrukturierungsprogramm in Deutschland. Es sieht unter anderem den Abbau von 500 Stellen, die Verlagerung von Aufgaben nach Rumänien und Indien sowie eine deutliche Senkung von Einstiegsgehältern vor, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf einen

Stabilität des deutschen Stromnetzes im März mehrfach akut gefährdet

Berlin – Die Stabilität des deutschen Stromübertragungsnetzes war in der zweiten Märzhälfte mehrfach akut gefährdet. Im Netz sei es zwischen dem 18. und dem 31. März „mehrmals zu angespannten Situationen“ gekommen, die Sicherheit des Übertragungsnetzes sei nicht jederzeit gewährleistet gewesen, heißt es im jüngsten „Kurzbericht zur Systemsicherheit“, der dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) vorliegt. Um eine „Gefährdung

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