Video: Iran-Krieg: US-Bürger gegen Trumps Kurs
Die Zustimmung der US-Bevölkerung zum Iran-Krieg ist so niedrig wie nie seit Beginn des Konflikts. Gleichzeitig wächst die Kritik an Donald Trumps Kurs und seiner Kommunikation.
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Die Zustimmung der US-Bevölkerung zum Iran-Krieg ist so niedrig wie nie seit Beginn des Konflikts. Gleichzeitig wächst die Kritik an Donald Trumps Kurs und seiner Kommunikation.
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche war im Rahmen ihrer Sommertour bei Trumpf in Ditzingen. Dort sprach sie unter anderem mit Auszubildenden.
Doanld Trumps globale Zölle laufen eigentlich aus. Doch der US-Präsident hat neue Begründungen für Abgaben gefunden, etwa unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Was hinter den neuen Zöllen gegen rund 60 Handelspartner steckt.
Die USA haben neue Zölle gegen 60 Handelspartner verhängt. Die Aufschläge zwischen zehn und 12,5 Prozent treffen wichtige Wirtschaftspartner. Einige Länder reagierten scharf auf Trumps Ankündigung und erwägen Gegenmaßnahmen. Auch die EU ist betroffen.
Donald Trump verhängt neue Zölle von bis zu 12,5 Prozent gegen die EU und 59 weitere Länder. Als offiziellen Grund nennt die US-Regierung mangelnden Einsatz gegen Zwangsarbeit.
Die USA führen neue Zölle gegen 60 Handelspartner ein. Betroffen ist auch die Europäische Union. Washington begründet den Schritt mit angeblich unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit.
Den Krieg im Iran als Erfolg zu verkaufen, fällt selbst US-Präsident Trump schwer. Bilder gefallener Soldaten und neue Spannungen prägen den Konflikt. Statt Entspannung deutet vieles auf weitere Konfrontation hin.
Die USA wollen Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms unterstützen. Das neue Abkommen soll die Energieversorgung stärken – stößt wegen möglicher Sicherheitsrisiken aber bereits auf Kritik.