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US- Biden baut Führung in Nevada aus

US- Biden baut Führung in Nevada aus

US-Medienprognosen zufolge hat US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden seine Führung in Nevada ausgebaut. Demnach liegt der Herausforderer dort Stand 18:10 Uhr deutscher Zeit nach 75 Prozent ausgezählter Stimmen nun etwa 12.000 Stimmen vor Amtsinhaber Donald Trump. Sollte Biden Nevada mit seinen sechs Wahlpersonen für sich entscheiden, wäre ihm der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen. Der Demokrat liegt

Trump erklärt sich zum Sieger in Pennsylvania

Trump erklärt sich zum Sieger in Pennsylvania

US-Präsident hat den Sieg in Pennsylvania für sich reklamiert. „Big legal win in Pennsylvania“, schrieb der Amtsinhaber um 17:08 deutscher Zeit auf Twitter. Bisher hat kein US-Medium für einen der Kandidaten einen Sieg in dem Bundesstaat verkündet. Nach 87 Prozent ausgezählter Stimmen in dem Swingstate liegt Trump mit etwa 130.000 Stimmen in Führung, entschieden ist

Secretary of State: Noch über 60.000 Stimmen in Georgia zu zählen

Secretary of State: Noch über 60.000 Stimmen in Georgia zu zählen

In Georgia sind für die US-Präsidentschaftswahlen noch mehr als 60.000 Stimmen auszuzählen. Man schätze es schnell zu sein, aber Richtigkeit schätze man noch mehr, sagte der Secretary of State am Donnerstag um 16:40 Uhr deutscher Zeit. In Georgia wird der US-Präsident aktuell mit etwa 18.000 Stimmen in Führung gesehen, aber der Herausforderer holt auf. Bei

Biden nach US-Wahl weiter vorn - Trump zweifelt Ergebnisse an

Biden nach US-Wahl weiter vorn – Trump zweifelt Ergebnisse an

Knapp zwei Tage nach der US-Präsidentschaftswahl liegt Herausforderer Joe Biden laut Auszählung vor Amtsinhaber Donald Trump. Der US-Nachrichtensender „Fox News“ zählte für Biden 264 gesicherte Wahlmännerstimmen, für Trump 214. Um zum Präsidenten gewählt zu werden sind 270 Wahlmännerstimmen notwendig, 60 sind noch nicht vergeben. Unter den bereits für Biden gezählten Stimmen sind laut „Fox News“

Biden mahnt Anhänger zur Geduld

Biden mahnt Anhänger zur Geduld

Der US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, sieht sich auf dem richtigen Weg, um die Wahl zu gewinnen. „I`m here to tell you tonight we`re on track to win this election“, sagte Biden in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) vor Anhängern in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware. Er rief zur Geduld auf. Man habe gewusst, dass die

Pakistan will China nacheifern

Pakistan will China nacheifern

Angesichts einer schweren Wirtschaftskrise und wachsender Armut will sich Pakistans Premierminister Imran Khan an Pekings Wirtschaftsmodell orientieren. „Was China erreicht hat, ist bemerkenswert“, sagte Khan dem „Spiegel“. „Ich bewundere, wie Chinas Führung innerhalb der kurzen Zeitspanne von 40 Jahren 700 Millionen Menschen aus der Armut befreit hat. Dies ist das Modell, dem ich in Pakistan

Deutscher Manager in den USA: Trump "kein Mann der Wirtschaft"

Deutscher Manager in den USA: Trump „kein Mann der Wirtschaft“

Der deutsch-amerikanische Top-Manager und CEO des Landmaschinenherstellers AGCO, Martin Richenhagen, stellt US-Präsident Donald Trump ein vernichtendes Zeugnis aus: „Der Präsident hat die US-amerikanische Gesellschaft ganz tief gespalten. Das wird auch nicht enden, sondern schlimmer werden“, sagte er dem Nachrichtenportal Watson. „Auch für die Wirtschaft, die mir besonders am Herzen liegt, hat das negative Konsequenzen.“ Richenhagen

Trump und Biden im zweiten TV-Duell höflicher

Trump und Biden im zweiten TV-Duell höflicher

US-Präsident Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden haben sich in ihrem zweiten und letzten Fernsehduell vor der Wahl deutlich höflicher als im ersten Aufeinandertreffen gezeigt. Beide Kandidaten fielen sich wesentlich seltener ins Wort und debattierten über weite Strecken ruhiger. Inhaltlich gab es jedoch wenig neue Impulse. Wie im ersten Duell warf Biden dem Präsidenten

Ex-Verfassungsrichter: Trump-Wiederwahl wäre gefährlich für Europa

Ex-Verfassungsrichter: Trump-Wiederwahl wäre gefährlich für Europa

Udo di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, sieht bei einer Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump schwerwiegende Folgen für das europäische Verhältnis mit den USA. „Eine Wiederwahl Trumps wäre gefährlich für die atlantischen Beziehungen, nicht zuletzt für die NATO“, sagte der Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bonn der „Rheinischen Post“. Europa sei zwar nicht

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