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US-Wahlkampf-Experte: Trump braucht "seine eigene Comeback-Story"

US-Wahlkampf-Experte: Trump braucht „seine eigene Comeback-Story“

Laut Wahlkampf-Stratege Julius van de Laar hat der amtierende US-Präsident Donald Trump schlechte Chancen, im November wiedergewählt zu werden. Ihm bleibe aber noch ein letzter Strohhalm: „Seine Corona-Erkrankung und die vermeintliche Wunderheilung, die anschließend von seinem Team inszeniert wurde, hat ihm eine Möglichkeit gegeben, seine eigene Comeback-Story zu erzählen“, sagte van de Laar dem Nachrichtenportal

Linke: USA erpressen Bundesregierung bei Nord Stream 2

Linke: USA erpressen Bundesregierung bei Nord Stream 2

Die Linke hat mit Empörung auf Medienberichte reagiert, wonach Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) der US-Regierung vorgeschlagen haben soll, den Bau von zwei Spezialhäfen für US-Flüssiggas in Deutschland mit einer Milliarde Euro zu unterstützen, wenn dafür die angedrohten Sanktionen gegen Nord Stream 2 fallen gelassen werden. „Nach jetzigem Kenntnisstand muss man davon ausgehen, dass die Bundesregierung

USA-Experte sieht in Beleidigung von US-Soldaten Gefahr für Trump

USA-Experte sieht in Beleidigung von US-Soldaten Gefahr für Trump

Der Politikwissenschaftler Thomas Jäger sieht eine zweite Amtszeit von US-Präsident Donald Trump durch die angebliche Beleidigung von US-Soldaten gefährdet. Das berichtet das Nachrichtenportal Watson. Laut neuesten Vorwürfen soll der US-Präsident Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg als „Trottel“ und „Verlierer“ bezeichnet haben. „Das ist für Trump ein Super-GAU und deshalb reagiert er auch so gereizt darauf“,

Kritik an Trumps Botschafter für Deutschland wächst

Kritik an Trumps Botschafter für Deutschland wächst

Der Streit um den von US-Präsident Donald Trump als künftigen Botschafter der USA in Berlin vorgesehenen Douglas Macgregor wird schärfer. „Macgregor würde irreparablen Schaden in Berlin anrichten“, warnt US-Senator Robert Menendez in einem Schreiben an den Stabschef im Weißen Haus, Mark Meadows, über welches das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet. Macgregor, einem 73 Jahre alten pensionierten Colonel

Maas wirft Trump Ruchlosigkeit im US-Wahlkampf vor

Maas wirft Trump Ruchlosigkeit im US-Wahlkampf vor

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat US-Präsident Donald Trump Ruchlosigkeit im Wahlkampf vorgeworfen. „Es ist verstörend, dass ein amerikanischer Präsident glaubt, so etwas nötig zu haben“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“ mit Blick auf Trumps Aufruf zum doppelten Wählen und seiner Kritik an der Briefwahl. „Ich setze auf die Vernunft und den gesunden Menschenverstand der

USA-Experte hofft auf deutliche Wahlniederlage Trumps

USA-Experte hofft auf deutliche Wahlniederlage Trumps

Der USA-Experte Rüdiger Lentz hofft auf eine eindeutige Niederlage von US-Präsident Donald Trump bei den kommenden Präsidentschaftswahlen, um Ausschreitungen zu verhindern. „Das wäre die große Hoffnung, glaube ich, dass das Wahlergebnis so klar ist, dass er eingestehen muss, dass er verloren hat“, sagte der Direktor des Aspen Institute Deutschland am Samstag dem Deutschlandfunk. „Ich glaube,

UN-Botschafterin der USA kritisiert Europäer wegen Iran-Politik

UN-Botschafterin der USA kritisiert Europäer wegen Iran-Politik

Die UN-Botschafterin der USA, Kelly Craft, hat die Europäer und die Bundesregierung scharf attackiert, weil diese die von US-Präsident Donald Trump angestrebte Verlängerung des UN-Waffenembargos gegen Iran und die Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen gegen die Islamische Republik nicht unterstützen. „Es gibt hier keine Grauzone“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“ (Wochenendausgabe). „Es geht darum, entweder internationalen Frieden

Gysi und Trittin begrüßen Biden-Nominierung

Gysi und Trittin begrüßen Biden-Nominierung

Gregor Gysi, außenpolitischer Sprecher der Linkspartei, und Grünen-Politiker Jürgen Trittin haben die Nominierung von Joe Biden zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten positiv kommentiert und sehen in dem 77-Jährigen eine Alternative zum Amtsinhaber Donald Trump. „Joe Biden hat die sozialen, ökonomischen und ökologischen Probleme der USA auf einen Namen gebracht: Trump. Die Demokraten haben mit diesem Parteitag die

Lambsdorff erwartet auch mit Biden deutsch-amerikanische Konflikte

Lambsdorff erwartet auch mit Biden deutsch-amerikanische Konflikte

FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff rechnet auch unter einem möglichen US-Präsidenten Joe Biden mit Konfliktpotential für die deutsch-amerikanischen Beziehungen. „Biden steht ohne jeden Zweifel für eine Rückkehr zur engen deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit“, sagte Lambsdorff dem „Tagesspiegel“. Aber eines sei auch klar: „Konfliktfrei würde die Beziehung deshalb keineswegs. Auch die Demokraten, auch Joe Biden und Kamala Harris sehen

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