Wolfsburg

Wolfsburg ist überregional bekannt als Sitz der Volkswagen AG und wird deshalb oft als Autostadt bezeichnet. Neben dem riesigen Werk der Volkswagen AG, welches insgesamt rund 50.000 Menschen beschäftigt, gibt es noch zahlreiche Zulieferer für das Unternehmen.

IW befürchtet falsche Verteilung von Flüchtlingen

IW befürchtet falsche Verteilung von Flüchtlingen

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hat vor einer falschen Verteilung der Flüchtlinge in Deutschland gewarnt. „Ein Vergleich nach Kreisen deutet darauf hin, dass ein Teil der Zuwanderer nicht in die Regionen zieht, wo sie langfristig besonders gebraucht werden“, heißt es in der Studie „Regionale Fachkräftesicherung durch Zuwanderung“, die der „Welt“ vorliegt und […]

Großbrand bei "Wiesenhof" in Niedersachsen

Großbrand bei „Wiesenhof“ in Niedersachsen

In einer Anlage der PHW-Gruppe, dem Geflügelverarbeiter der vor allem unter der Marke „Wiesenhof“ bekannt ist, ist am Ostermontag ein Großbrand ausgebrochen. Um 13.04 ging bei Polizei und Feuerwehr die Alarmmeldung ein. Über mehrere Kilometer waren dunkle Rauchschwaden über der Anlage im niedersächsischen Landkreis Vechta zu sehen. Die Polizei sprach von „chaotischen Zuständen“. Anwohner wurden

VW – Abgasskandal: Land Niedersachsen ermittelt gegen sich selbst

Am 8.3.2016 teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit, dass sie die Ermittlungen in der VW – Abgasskandal auf 17 Personen ausgeweitet habe. Darunter sei jedoch kein aktueller oder früherer Vorstand des VW – Konzerns. Das Land Niedersachsen ist mit einem Anteil von 20% an der Volkswagen AG beteiligt und übt seine Kontrollrechte über den Ministerpräsidenten Stephan

Viele Rechtsextremisten dürfen Schusswaffen behalten

Viele Rechtsextremisten dürfen Schusswaffen behalten

Mehrere Landesämter für Verfassungsschutz haben die Waffenbehörden auf Rechtsextremisten mit Pistolen oder Gewehren hingewiesen – dennoch dürfen viele Neonazis ihre Schusswaffen behalten. Das zeigt eine Umfrage der ARD unter allen Innenministerien für die SWR-Dokumentation „Terror von rechts – Die neue Bedrohung“. Alleine das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz hat demnach bis Ende 2015 in insgesamt 97

Bundesregierung verlängert Notprogramm für Landwirte

Bundesregierung verlängert Notprogramm für Landwirte

Die Bundesregierung verlängert das Notprogramm für finanziell angeschlagene Landwirte. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) unter Berufung auf das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet, stehen demnach in einer zweiten Runde etwa 13 Millionen Euro für Milchvieh- und Schweinehalter zur Verfügung. Das Geld stammt aus dem Liquiditätshilfeprogramm, welches das Ministerium vergangenes Jahr aufgelegt hatte. Von insgesamt 69,2 Millionen Euro

Bund will über 260 Milliarden Euro in Verkehrswege investieren

Bund will über 260 Milliarden Euro in Verkehrswege investieren

Der Bund plant, in den kommenden 15 Jahren insgesamt 263 Milliarden Euro in die Verkehrswege zu investieren. Das geht aus einem Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan hervor, der dem „Handelsblatt“ vorliegt. Danach sollen rund die Hälfte der Mittel in die Straße fließen und der Rest in die Schienen- und Wasserwege. 69 Prozent der Gesamtsumme sollen dazu

Flüchtlinge: Erstaufnahmelager in einigen Bundesländern nur zur Hälfte belegt

Flüchtlinge: Erstaufnahmelager in einigen Bundesländern nur zur Hälfte belegt

Wegen des Rückgangs der Flüchtlingszahlen im Winter sind die landeseigenen Erstaufnahmeeinrichtungen mehreren Bundesländern nicht einmal zur Hälfte belegt. Das ergab eine Umfrage der „Welt am Sonntag“ bei den zuständigen Ministerien. In Sachsen werden demnach nur 25 Prozent der Plätze genutzt. In Thüringen liegt die Auslastung bei 33 Prozent, in Nordrhein-Westfalen bei 40 und in Schleswig-Holstein

SPD-geführte Länder schieben Ausreisepflichtige langsamer ab

SPD-geführte Länder schieben Ausreisepflichtige langsamer ab

Die meisten SPD-geführten Bundesländer verhalten sich bei Abschiebungen zurückhaltender als solche unter Führung der Union. Das geht aus einer Umfrage der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) bei den Innenministerien hervor. Danach stehen in Bremen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verhältnismäßig wenige Abschiebungen einer hohen Zahl an ausreisepflichtigen Ausländern gegenüber. So kamen 2015 in Bremen auf jede Abschiebung 62

Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen

Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen

Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. „Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft eingestuft wird, kann sich die EU-Stahlindustrie nicht mehr gegen unfaire Einfuhren schützen“, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, im Gespräch mit

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