Wolfsburg

Wolfsburg ist überregional bekannt als Sitz der Volkswagen AG und wird deshalb oft als Autostadt bezeichnet. Neben dem riesigen Werk der Volkswagen AG, welches insgesamt rund 50.000 Menschen beschäftigt, gibt es noch zahlreiche Zulieferer für das Unternehmen.

EU-Kommission überprüft Produktion von Bio-Eiern in Deutschland

EU-Kommission überprüft Produktion von Bio-Eiern in Deutschland

Die EU-Kommission nimmt derzeit die Produktion von Bio-Eiern in Deutschland unter die Lupe. Laut eines Berichts der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) hat Brüssel ein sogenanntes Pilotverfahren eingeleitet, die Vorstufe eines Vertragsverletzungsverfahrens. Dabei soll laut des Berichts überprüft werden, ob Deutschland bei der Haltung von Bio-Legehennen gegen EU-Recht verstößt. Es seien Informationen von der Bundesregierung angefordert […]

Ökonom schlägt VW Erwerb von Emissionsreduktionen vor

Der Autohersteller Volkswagen könnte einen Verzicht auf den Ausstoß von Stickoxid käuflich erwerben und so Wiedergutmachung leisten: Dies wäre „ein schneller und effektiver erster Schritt“, schreibt der Kölner Professor Axel Ockenfels, ein führender Vertreter der Verhaltens- und Experimentalökonomie in Deutschland, in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ (E-Tag: 4. Oktober). VW hat Millionen von

Bayern hat gemäß "Königsteiner Schlüssel" zu viele Flüchtlinge

Bayern hat gemäß „Königsteiner Schlüssel“ bisher zu viele Flüchtlinge im Vergleich zu anderen Bundesländern aufgenommen. Aus einer vom Bundesministerium des Innern erstellten „Übersicht zur Verteilung ankommender Flüchtlinge auf die Länder“ geht hervor, dass vor allem die von der SPD, den Grünen oder von der Linkspartei regierten Bundesländer, die sogenannten A-Länder, ein Defizit bei der Aufnahme

Volkswagen-Aufsichtsrat bestätigt Müller als neuen Chef

Volkswagen-Aufsichtsrat bestätigt Müller als neuen Chef

Die Berufung von Porsche-Chef Matthias Müller als neuer Volkswagen-Chef ist offiziell. Nach der Aufsichtsratssitzung wurde die Spitzenposition am Freitagnachmittag vom Aufsichtsratsvorsitzenden Berthold Huber bestätigt. Gleichzeitig teilte Huber mit, dass mehrere Personen wegen der aktuellen Vorkommnisse beurlaubt wurden. Ein „Weiter so“ werde es nicht geben. Gleichzeitig bat Huber die Öffentlichkeit, Volkswagen nach dem Abgas-Skandal eine „neue

Ramelow lässt Personal in Erfurter Staatskanzlei unverändert

Ramelow lässt Personal in Erfurter Staatskanzlei unverändert

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei hat im Amtszimmer seiner Vorgänger nichts geändert und auch das Personal zu belassen, wie es war. „Ich habe alles so gelassen, wie es ist“, sagte der erste Landeschef in Thüringen, der nicht von der CDU gestellt wird, dem Sender hr1. „Es ist sogar noch die Sitzgarnitur von Dr.

Wissenschaftler führen Fremdenhass auf DDR zurück

Die These einiger ostdeutscher Ministerpräsidenten, ihre Län­der hätten kein besonderes Problem mit dem Rechtsradikalismus, stößt auf Widerspruch aus der Wissenschaft. „Ich verstehe nicht, warum ein kluger Kopf wie Bodo Ramelow so etwas behauptet“, sagte der ehemalige Direktor des Kriminologischen For­schungs­institut Niedersachsen, Christian Pfeiffer, dem Nachrichten­magazin Focus. Zuvor hatte Thüringens Ministerpräsident Ramelow (Linke) behauptet, es handele

Bund gibt Ländern bei Handy-Abzocke einen Korb

Bund gibt Ländern bei Handy-Abzocke einen Korb

Handy-Nutzer werden weiterhin genau darauf achten müssen, ob Flatrate-Angebote tatsächlich unbegrenztes Telefonieren, Simsen oder Surfen beinhalten: Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Mittwoch) berichtet, will das Verbraucherministerium von Heiko Maas (SPD) nicht für mehr Transparenz und Sicherheit bei Flatrates sorgen. Das Ministerium war unlängst von der Verbraucherministerkonferenz aufgefordert worden, gegen die Abzocke vorzugehen. Angesichts der bereits geltenden

Giftinformationszentrum Nord hilft so oft wie nie zuvor

So häufig wie im Jahr 2014 wurde das Giftinformationszentrum Nord, kurz: GIZ Nord, noch nie in Anspruch genommen: Insgesamt 37.643 Anfragen zu Vergiftungen beantworteten die ärztlichen Beraterinnen und Berater des GIZ-Nord im Jahr 2014. Der 24-Stunden-Service in Kooperation mit den Giftinformationszentren Erfurt und Freiburg wurde zu 58 Prozent von Bürgerinnen und Bürgern und zu 42

Polizei kritisiert schlechten Schutz von Geldautomaten

Polizei kritisiert schlechten Schutz von Geldautomaten

Die Polizei kritisiert den schlechten Schutz der Geldautomaten von Banken und Sparkassen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf ein internes „Lagebild zu Angriffen auf Geldautomaten und Geldinstitute“ für Brandenburg, das das Polizeipräsidium Potsdam erstellte. In dem Papier von Anfang Juli heißt es, dass der „Einbau von Farbbomben zur Unbrauchbarmachung des Bargeldes in

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