Wolfsburg

Wolfsburg ist überregional bekannt als Sitz der Volkswagen AG und wird deshalb oft als Autostadt bezeichnet. Neben dem riesigen Werk der Volkswagen AG, welches insgesamt rund 50.000 Menschen beschäftigt, gibt es noch zahlreiche Zulieferer für das Unternehmen.

Großbrauereien verdrängen lokale Brauer aus den Bundesliga-Stadien

Berlin – Deutschlands Großbrauereien drängen regionale Konkurrenten aus den Stadien der Fußball-Bundesliga. Lediglich in Augsburg, Braunschweig und Freiburg wird noch das Bier kleiner Brauereien ausgeschenkt. Das zeigt eine Umfrage der „Welt am Sonntag“ (11. August 2013). In sämtlichen anderen Stadien haben sich bereits die großen Marken eingekauft. „Es hat ein regelrechter Kampf um die Stadien […]

Seehofer fürchtet Leihstimmenkampagne für FDP

München – Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) befürchtet angesichts der anhaltenden Schwäche der bayerischen FDP, dass es in der letzten Woche vor der Bundestagswahl zu einem deutlichen Leihstimmenanstieg für die Liberalen kommen könnte. Sollten die Freidemokraten am 15. September nicht wieder in den bayerischen Landtag einziehen, stehe der Union wenige Tage vor der Bundestagswahl „eine

Irak-Urlaub für Wagemutige

Es ist ein Land, das sich selbst als die „Wiege der Zivilisation“ sieht. Der Irak ist reich an Sehenswürdigkeiten und historischen Schätzen – aber arm an Touristen, mal abgesehen von schiitischen Pilgern aus dem benachbarten Iran. Das soll sich ändern. Geoff Hann ist Chef der britischen Firma Hinterland Travel und einer der größten Veranstalter von

Studie: Wolfsburg wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands

Wolfsburg – Die VW-Stadt Wolfsburg ist nach einer neuen Studie die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands. Auf den Plätzen zwei und drei landen Frankfurt am Main und Schweinfurt, heißt es in der noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Das Institut hat die Wirtschaftsleistung der Städte anhand des Bruttoinlandsprodukts

Ölbohrer erwartet Fracking-Boom in Westsibirien

Wien – Der Chef des Ölbohr-Dienstleisters, C.A.T. Oil, Manfred Kastner, rechnet in Russland mit einer deutlichen Zunahme von High-Tech-Fördermethoden wie dem so genannten Fracking. „In Westsibirien könnte in drei bis fünf Jahren ein neues Klondike entstehen. Das birgt entsprechende Wachstumsraten“, sagte Kastner der „Welt am Sonntag“. Rund 50 Prozent des C.A.T. Oil-Umsatzes entfalle bereits auf

Erste syrische Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Berlin – Die ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung zugesagt hatte, sind in Deutschland eingetroffen und werden von den Bundesländern untergebracht. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt im August mit Chartermaschinen aus dem Libanon, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ aus den zuständigen Ministerien der Bundesländer. Demnach sieht der Aufteilungsschlüssel folgendermaßen aus: Nordrhein-Westfalen nimmt

Deutschlands Großkonzerne wachsen kräftig

Berlin – Die 500 größten Unternehmen Deutschlands haben im vergangenen Geschäftsjahr im Durchschnitt ein Umsatzplus von 6,3 Prozent erzielt. Das ist das Ergebnis des jährlich in der „Welt“ erscheinenden Unternehmensrankings „Deutschlands Große 500“. Die deutschen Top-Unternehmen, die alle einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro erzielen, haben damit auch im dritten Jahr nach der

Innenminister unterzeichnet Fluthilfeabkommen mit Bayern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat am Mittwoch weitere Fluthilfeabkommen mit den Ländern besiegelt: Am Vormittag traf der Bundesminister mit dem Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalts, Jens Bullerjahn, im Bundesratsgebäude zusammen, um die entsprechende Verwaltungsvereinbarung zu unterzeichnen. Am Nachmittag soll das Fluthilfeabkommen auch zwischen dem Bund und dem Freistaat Bayern geschlossen werden; hierzu empfängt Friedrich

Keine Krisenstimmung bei Volkswagen

Wolfsburg – Zuversichtlich gab sich auf der Hauptversammlung der Volkswagen AG in Hannover der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Martin Winterkorn gegenüber den Aktionären: „Trotz aller gegenwärtigen konjunkturellen Unwägbarkeiten sind wir guten Mutes, mehr Fahrzeuge als im Vorjahr zu verkaufen, den Umsatz erneut zu steigern und auch beim Operativen Ergebnis das hohe Vorjahres-Niveau zu erreichen.“ VW, so

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