Direktorin

Amnesty International beklagt eigene Situation in der Türkei

Amnesty International beklagt eigene Situation in der Türkei

Die Türkei-Expertin von Amnesty International in Deutschland, Amke Dietert, hat der türkischen Regierung vorgeworfen, sie wolle Menschenrechtsorganisationen in der Türkei endgültig zum Schweigen bringen. Mit der Verhaftung der Direktorin der türkischen Sektion von Amnesty International, Idil Eser, und sieben weiterer Vertreter von Menschenrechtsorganisationen „soll offenbar die Kritik innerhalb der Türkei an den Menschenrechtsverletzungen vollends mundtot […]

Alfred-Wegener-Institut warnt vor Ölförderung in der Arktis

Alfred-Wegener-Institut warnt vor Ölförderung in der Arktis

Mit Blick auf ein Treffen des Arktischen Rates warnt die Leiterin des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) vor schwerwiegenden Umweltschäden. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Thema bei der Konferenz sind unter anderem Bodenschätze in der Polarregion, etwa Öl- und Gasvorkommen. „Es gibt noch sehr viele offene Fragen und Unsicherheiten, wenn man Ressourcen

Griechenland-Rettungspaket: Berlin zu Kompromiss mit IWF bereit

Griechenland-Rettungspaket: Berlin zu Kompromiss mit IWF bereit

In der Bundesregierung ist man im Streit über die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Griechenland-Rettungspaket zu Zugeständnissen bereit. Anders als bisher arbeite man an Plänen, wie man dem IWF entgegenkommen könnte, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Verhandlungskreise. Die Deutschen würden demnach nicht mehr verhindern, dass die Euro-Partner in einem detaillierten

Weltwirtschaftsforum: Afrika leidet an Führungsschwäche

Die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas wird nach Ansicht von Elsie Kanza, Afrika-Direktorin beim World Economic Forum (WEF) in Genf, durch die Führungsschwäche in vielen afrikanischen Ländern behindert. „Die schwache Führung ist das Haupthindernis für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung“, sagte Kanza dem „Handelsblatt“. Das WEF veranstaltet im Mai einen Afrika-Gipfel in Durban. Die ehemalige Regierungsvertreterin Tansanias forderte

Forscher: Fischer und Bauern in Deutschland spüren Klimawandel

Forscher: Fischer und Bauern in Deutschland spüren Klimawandel

Fischer und Bauern in Deutschland spüren offenbar den Klimawandel: Fischer stellten zum Beispiel fest, „der Dorsch wandert weiter nach Norden. Die Streifenbarbe, die sonst im Mittelmeer unterwegs war, kann man mittlerweile hier fangen“, sagte die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Karin Lochte, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Auch Obstbauern könnten veränderte Blühperioden beobachten.

Expertin dringt auf einheitliche Qualitätsstandards für Kitas

Expertin dringt auf einheitliche Qualitätsstandards für Kitas

Die Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, Fabienne Becker-Stoll, fordert einheitliche Standards für Deutschlands Kitas. Man müsse sich „auf Qualitätsstandards einigen und diese dann evaluieren“, so Becker-Stoll in der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Berlin hat über 1.000 Kitas und überprüft sie alle fünf Jahre. Das könnte auch ein Modell für andere Bundesländer sein“, sagte die

Lagarde fühlte sich oft als Frau diskriminiert

Lagarde fühlte sich oft als Frau diskriminiert

Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), hat sich im Berufsleben oft diskriminiert gefühlt. Als die Juristin zum ersten Mal Arbeit gesucht habe, sei sie bereits benachteiligt worden, sagte sie dem Magazin „Plan W“, das der „Süddeutschen Zeitung“ am beiliegt. „Das sagte mir diese Kanzlei: wir nehmen Sie sofort, aber erwarten Sie nicht, Partnerin

Studie: Alzheimer in 30 Prozent der Fälle vermeidbar

Studie: Alzheimer in 30 Prozent der Fälle vermeidbar

Leipziger Demenzforscher haben berechnet, dass deutschlandweit rund ein Drittel der Alzheimer-Erkrankungen auf Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes zurückgehen. Sie plädieren dafür, sich in der Prävention von Alzheimer verstärkt auf diese Risiken zu konzentrieren.Demenzen sind nicht nur für die Betroffenen und deren Angehörige eine starke Belastung. Sie stellen auch die Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen. Allein

Schweizer Schlösser arbeiten künftig enger zusammen

Schweizer Schlösser arbeiten künftig enger zusammen

17 kulturtouristisch bedeutende Burgen und Schlösser aus drei Sprachregionen der Schweiz haben zusammen den Verein Die Schweizer Schlösser gegründet. Der neue nationale Verbund will der Bevölkerung das Schlosserlebnis Schweiz regionenübergreifend schmackhaft machen, attraktive Angebote entwickeln und dabei Synergien nutzen. Das Gottlieb Duttweiler Institute GDI ortet im Schlosstourismus grosses Potenzial. Die Dachorganisation Schweiz Tourismus hat Unterstützung

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