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Opel kehrt nach Bochum zurück

Ein Jahr nach dem Ende der Fahrzeugproduktion in Bochum will der Autobauer Opel in ein Warenverteilzentrum in der Ruhrgebietsstadt investieren. Damit kehrt auch der Name Opel an den Standort Bochum zurück. "Am Standort Bochum bauen wir unsere zentrale Drehscheibe für die Ersatzteilversorgung für Fahrzeuge von Opel-Vauxhall in Europa aus", sagte Opel-Sprecher Alexander Bazio der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Samstagausgabe). Rund 60 Millionen Euro seien als Investitionen geplant. Ende 2016 soll ein neues Lagerhaus im Bochumer Stadtteil Langendreer in Betrieb gehen. Nach einer zwischenzeitlichen Ausgliederung des Bereichs werde die Opel Group Warehousing GmbH zum Jahreswechsel wieder eine hundertprozentige Tochter der Adam Opel AG, berichtete Bazio. "Der Name Opel kehrt an den Standort Bochum zurück. Das ist auch ein Signal dafür, dass wir den Standort langfristig stärken wollen." Im Verteilzentrum arbeiten nach Angaben von Opel rund 700 Beschäftigte.

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