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Projektmanagement – neue Projekte erfolgreich umsetzen

Damit ein Team erfolgreich ein Ziel verfolgen, eine Aufgabe erledigen oder ein Problem lösen kann, ist ein gutes Projektmanagement erforderlich. In immer mehr Unternehmen nimmt die Projektarbeit eine immer größer werdende Bedeutung an. Von vielen Unternehmensinhabern wurden die Vorteile der Projektarbeit bereits erkannt, sodass sie diese nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Aber bei vielen Start-ups und Entrepreneuren fehlt es hier noch an den richtigen Voraussetzungen, der konzentrierten Umsetzung oder dem richtigen Projektmanagement.

Projektmanagement – eine allgemeine Definition

In vielen Unternehmen stellt das Projektmanagement einen festen Bestandteil der Arbeitsorganisation dar. Die Arbeit wird in einzelne Projekte aufgeteilt aufgrund verkürzter Produktzyklen, komplexeren Aufgaben und dem globalen Wettbewerb. Eben dieses gilt es zu managen. Die allgemeine Definition des Produktmanagements lautet: Allgemein formuliert wird unter einem Projektmanagement ein vollständiger Prozess von der Definition des Projekts, über dessen Durchführung bis hin zum Abschluss verstanden. Welche Schritte zwischen den einzelnen Punkten liegen, das ist abhängig davon, für welche Methode des Projektmanagements sich das Unternehmen entscheidet. Selbst wenn die Ansätze unterschiedlich sind, so verfolgen sie alle ein gemeinsames Ziel: Das Projekt so zu planen und zu steuern, dass die Risiken minimiert und die Kosten genau kalkulierbar sind. Weitere Ziele sind:
  • Controlling – zu jeder Zeit
  • Optimale Chancen ergreifen zu können
  • Teammitglieder kennen ihre Aufgaben genau
  • Optimale Ausnutzung der Ressourcen
  • Einhaltung von Fristen/Abgabeterminen
  • Resultat des Projekts überzeugt qualitativ
Die verschiedenen Methoden des Projektmanagements weisen zudem weitere Gemeinsamkeiten auf, wie die Aufgabenaufteilung, die Aufteilung der Organisationsprozess sowie der (Hilfs-)Mittel und Techniken.

Projekt Management Methoden – wer die Wahl hat, hat die Qual

Die Auswahl an Projektmanagement Methoden und -Instrumente ist riesig. Wer sich näher damit befasst, der wird immer wieder auf neue Ansätze und Beispiele stoßen, die aufzeigen, dass es nicht nur möglich ist, ein Projekt auf „die eine“ Art zu planen und durchzuführen. Daher soll hier einmal eine grundlegende Kategorisierung der Projektmanagement-Methoden erfolgen, bei denen zwischen den klassischen und agilen Instrumenten unterschieden wird.

Das klassische Projektmanagement:

Diese Methode zeichnet sich vor allem durch ein hohes Maß an Standarisierung aus. Typische Aspekte beim klassischen bzw. traditionellen Projektmanagement sind die starren Abläufe sowie klare Verhältnisse in der Hierarchie und deterministischen Vorgehensweisen. Hier hat man es also mit der guten alten Schule zu tun, um es salopp auszudrücken. Zwar wird diese allgemein anerkannt und angewendet, aber hin und wieder würde hier frischer Wind nicht schaden. Ein Beispiel dafür sind:
  • Wasserfallmethode
  • Critical Path Methode (CPM)
  • Critical Chain Methode (CCM)

Das agile Projektmanagement:

Diese Methode hat sich in den letzten Jahren als eine Art Gegenentwurf zur klassischen Projektmanagement Methode entwickelt. Im Duden wird „agil“ wie folgt erklärt: „Von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Dieser Begriff erklärt genau, worauf es bei dieser Methode ankommt. Das agile Projektmanagement hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen, aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung , in dessen Zug die moderne Arbeitswelt vor völlig neuen Chancen und Herausforderungen steht. Daneben haben sich auch Mischformen der Projektmanagement Methoden entwickelt. Beispielhaft sind folgende Methoden zu nennen:
  • Scrumban
  • Srum bzw. Lean
  • Kanban
  • Scrum
  • Prince2
Hier stellt sich nun die Frage, welche Methode ist die richtige und wie kann, ist es möglich, die passende auszuwählen. Damit das gelingt, bietet die online Software-Vergleichsplattform Appvizer seit März 2019 eine deutsche Version des übersichtlichen Vergleichs an. Dieser enthält zudem relevante Informationen, die es Start-ups und Entrepreneuren ermöglichen, die Software zu finden, die den eigenen individuellen Anforderungen in Hinsicht auf ein Projektmanagement System entsprechen.

Wer benötigt ein Projektmanagement?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, aber im gleichen Zuge simpel. Grob ausgedrückt kann behauptet werden, dass ein jedes Unternehmen ein Projektmanagement benötigt, sofern Projekte mit einer gewissen Komplexität durchgeführt werden. Allerdings stellt sich hier eine weitere Frage: Ab wann ist ein Projekt komplex? Dies lässt sich nicht eindeutig messen. Es ist nicht möglich, ein Punktesystem zu nutzen, bei dem es heißt ab fünf Punkten ist ein Projekt komplex. Die Faustformel lautet in diesem Bezug: Dann wenn ein Projekt für die Projektleitung nicht mehr problemlos überschaubar ist, dann ist ein Projektmanagement notwendig. Im Grunde ist es ebenfalls nicht falsch, wenn behauptet wird, dass Kleine und mittelständische Unternehmen, die Projekte durchführen in den Bereich kommen, wo für sie ein Projektmanagement sinnvoll ist. Geht es um große Projekte, dann beantwortet sich die Frage von selbst. Natürlich hängt das wiederum von der Erfahrung und der Qualifizierung des Projektleiters ab. Fazit ist, dass eine Projektmanagement-Methode der Werkzeugkasten eines jeden Projektmanagers ist. Wichtig ist, daran zu denken, dass nicht jede Technik sich für jedes Problem eignet. Jedoch tut ein Projektleiter gut daran, wenn er in verschiedenen Situationen auf das richtige Werkzeug zugreifen kann.

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