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ROG: Trump will Verleumdungsklagen gegen Medien erleichtern

ROG Trump will Verleumdungsklagen gegen Medien erleichtern - ROG: Trump will Verleumdungsklagen gegen Medien erleichternDie Nichtregierungsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) hat sich besorgt über die Ankündigung des republikanischen US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump gezeigt, Verleumdungsklagen gegen Medien zu erleichtern. "Eine solche Reform wäre ein frontaler Angriff auf die Pressefreiheit in den USA", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr am Dienstag. "Wenn US-Zeitungen sich künftig ständig gegen Klagen der Regierung über kritische Artikel zur Wehr setzen müssten, hätte das eine abschreckende Wirkung und würde viele Verlage in finanzielle Schwierigkeiten stürzen."

Die Ankündigung füge sich in ein beunruhigendes Muster von Restriktionen Trumps gegen Journalisten ein, teilte ROG weiter mit. Trump hatte bei einer Kundgebung in Texas am vergangenen Freitag für den Fall seines Wahlsiegs angekündigt: "Ich werde unsere Gesetze über Verleumdung und üble Nachrede erweitern, sodass wir sie verklagen und eine Menge Geld gewinnen können, wenn sie absichtlich negative und scheußliche und verlogene Artikel schreiben."

Foto: US-Zeitungen, über dts Nachrichtenagentur

 

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