Schlechtes Wetter beeinträchtigt offenbar die Angriffe Russlands

Schlechtes Wetter beeinträchtigt offenbar die Angriffe Russlands


Britische Geheimdienstexperten haben einen Bericht veröffentlicht, demzufolge die russischen Invasionstruppen in der Ukraine bereits unter den schlechten Wetterbedingungen leiden. Und das noch vor dem Wintereinbruch, dem viele einen harten, kriegsentscheidenden Verlauf voraussagen. Von der Front zurückkehrende Soldaten beklagten sich offenbar auf einer Konferenz in Moskau, dass sie seit Wochen „von Kopf bis Fuß“ nass seien. In dem Bericht wurde auch berichtet, dass sich die Soldaten nicht einmal eine Tasse Tee machen konnten aus Angst, die Aufmerksamkeit der ukrainischen Streitkräfte zu erregen. Ein anderer Soldat beschwerte sich, dass das Essen „eintönig“ und der Schlamm „allgegenwärtig“ sei. Russland verfügt offenbar auch über einen gefährlich niedrigen Bestand an Basis-Feldmunition. Das ist wahrscheinlich zum Teil durch das Fehlen motivierter Nachwuchsoffiziere und variierende logistische Unterstützung begründet, Britischer Geheimdienst

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