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Scholz verteidigt SPD-Vorsitzkandidatur

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat seine Kandidatur für den Parteivorsitz der SPD verteidigt. "Die SPD muss raus aus dem Umfragekeller, sie braucht bessere Werte", sagte Scholz am Mittwoch im ARD-Morgenmagazin. Die SPD werde auch gebraucht, fügte er hinzu. Der Vizekanzler begrüßte die Möglichkeit, gemeinsam mit einer Frau als Duo antreten zu können. "Ich finde das sehr gut, dass wir den Weg geöffnet haben, dass Männer und Frauen zusammen kandidieren können." Damit könne man mehr Breite in die Führung bringen. Scholz tritt gemeinsam mit der Brandenburger Landtagsabgeordneten Klara Geywitz an. "Wichtig ist natürlich, dass man gut zusammenarbeitet", sagte der SPD-Vize zu der Duo-Lösung. Zugleich wies er Vorwürfe zurück, dass zunächst kaum jemand den Posten des SPD -Chefs haben wollte. "Der ist nicht unbeliebt - das ist eine ganz wichtige Aufgabe. Man sieht das ja auch an den vielen, die sich hier beworben haben", sagte er. Es sei aber auch wichtig, dass sich jeder genau überlege, ob er das machen wolle. Er selbst habe auch sehr lange überlegt. Ursprünglich hatte Scholz eine Kandidatur für sich ausgeschlossen, später aber seine Meinung geändert. Am Mittwochmittag will er gemeinsam mit Geywitz den Plan für den Vorsitz vorstellen. Foto: Olaf Scholz, über dts Nachrichtenagentur  

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