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Segula will mit Opel-Mitarbeitern um 83 Prozent wachsen

Der französische Entwicklungsdienstleister Segula strebt in Deutschland ein rasantes Wachstum an. Wechseln 2019 wie geplant 2.000 Entwickler von dem Rüsselsheimer Autobauer Opel zu dem Familienunternehmen, will Segula laut Bericht des „Handelsblatts“ (Dienstagausgabe) schnell zu einem „Generalentwickler für Fahrzeuge“ aufsteigen. Das geht aus einer Präsentation hervor, die Segula-Manager am 15. November den 70 wichtigsten Führungskräften des Opel-Entwicklungszentrum ITEZ gezeigt haben.

Demnach strebt Segula in Deutschland 2019 einen Umsatz von 230 Millionen Euro an. Dieser soll bis 2023 auf 420 Millionen Euro anwachsen. Das wäre ein Wachstum von 83 Prozent binnen vier Jahren. Profitziele nennt Segula in der Präsentation nicht, stellt aber klar, dass es bis 2023 keine betriebsbedingten Kündigungen geben soll und stellt einen „(Haus-)Tarifvertrag“ in Aussicht.

SEGULA Technologies ist ein weltweit tätiger Engineering-Konzern, der zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in allen wichtigen Industriezweigen beiträgt: Automobilindustrie, Luftfahrt und Verteidigung, Energie, Schienenverkehr, Marine, Pharmazie und Petrochemie. Die Gruppe ist in 28 Ländern und mit 140 Niederlassungen weltweit tätig und pflegt dank der Kompetenz ihrer 11.000 Mitarbeiter enge Kundenbeziehungen.

Foto: Opel, über dts Nachrichtenagentur

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