Ein Zeitraffer-Video zeigt die dramatische Schmelze des grönländischen Eisschilds zwischen 2010 und 2023. Satellitendaten von NASA und ESA offenbaren, dass Grönland in dieser Zeit 563 Kubikmeilen Eis verlor – ein Haupttreiber für den Meeresspiegelanstieg. Besonders die Ränder und Gletscher sind betroffen. Die Daten belegen die rasanten Auswirkungen des Klimawandels.
