Ein Basejumper aus Indien wagte in den Bergen Norwegens einen atemberaubenden Sprung in die Tiefe. Doch leider ging der Sprung schief, und Sajid Chougle kam dem Boden zu nahe. Der Sportler geriet in Schwierigkeiten und blieb schließlich in den Bäumen am Rande des Abgrunds hängen.
Glück im Unglück
Obwohl der Sprung nicht wie geplant verlief, hatte der Basejumper großes Glück. Er blieb unverletzt und konnte von den herbeigeeilten Rettungskräften sicher geborgen werden. Nachdem er stundenlang in den Baumkronen ausgeharrt hatte, wurde Sajid Chougle schließlich unbeschadet auf festen Boden gebracht.
Lernerfahrung für den Profi
Der spektakuläre Zwischenfall dürfte dem erfahrenen Basejumper sicherlich eine Lehre gewesen sein. Trotz seiner Expertise kann selbst ein routinierter Sportler in unvorhersehbare Situationen geraten. Der Vorfall wird Sajid Chougle daran erinnern, dass extreme Sportarten wie Basejumping stets mit Risiken verbunden sind und höchste Vorsicht erfordern.
