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Strobl wirft SPD „sozialdemokratische Gruppentherapie“ vor

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat die SPD aufgefordert, nach ihrem Parteitag zur Sachpolitik in der Großen Koalition zurückzukehren. "Wahrscheinlich hat die SPD für sich immer noch nicht abschließend geklärt, wer sie ist, und wenn ja, wie viele", sagte Strobl dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). "Wir drängen aber darauf, dass die sozialdemokratische Gruppentherapie nicht weiter die Arbeit in der Regierungskoalition lähmt oder auch nur bremst." Die Politik sei da, um die Aufgaben und Probleme zu lösen, die das Land beschäftigten – "und nicht um selbstfinderisch um sich zu kreisen, wie es die SPD jetzt lange genug getan hat". Strobl sagte, in der Sacharbeit sei die GroKo in den vergangenen Monaten nicht so schlecht wie ihr Ruf gewesen. "Ich hoffe sehr, dass die SPD-Abgeordneten, die SPD-Minister in der Regierung sich jetzt berappeln und anständige Arbeit möglich ist", sagte der Innenminister von Baden-Württemberg: "Die CDU, die Union steht bereit und steht zu ihrer Verantwortung." Foto: Thomas Strobl, über dts Nachrichtenagentur  
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