Terrassenüberdachung – so gelingt die nachhaltige Gartengestaltung

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema und wird zunehmend von großer Bedeutung für jeden einzelnen von uns. Wie wir den Verbrauch von Plastik oder CO2-Emissionen reduzieren können, haben viele bereits in ihren Alltag eingebaut. Aber wie kann man seinen Garten nachhaltig gestalten? Wir verraten es Ihnen in unserem Artikel.

So gestalten Sie Ihren Garten nachhaltig

Die nachhaltige Gestaltung Ihres Gartens fängt natürlich auch mit der Verwendung von nachhaltigen Materialien an. Sollten Sie noch keine Terrassenüberdachung besitzen und denken darüber nach, sich eine zuzulegen, empfehlen wir eine Terrassenüberdachung aus Holz.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der auch durch seine Langlebigkeit überzeugt. Häufig wird für Terrassenüberdachungen aus Holz Leimholz verwendet, da es sehr beständig gegenüber Wettereinflüssen ist und sich auch nach Jahren nahezu nicht verzieht. Mit der richtigen Pflege können Sie der Alterung des Holzes entgegenwirken. Sollten Sie sich nach einigen Jahren für die Erneuerung bzw. den Austausch Ihrer Terrassenüberdachung entscheiden, kann das Holz recycelt werden – ein großer Pluspunkt im Nachhaltigkeitsaspekt.

Eine Terrassenüberdachung trägt maßgeblich zum Wohlfühlfaktor Ihres Gartens bei. Auch bei der Verwendung von Holz sind bei der Gestaltung Ihres Gartens keine Grenzen gesetzt. Belassen Sie das Holz in Naturoptik oder lackieren dieses und setzen damit farbliche Akzente – Holz ist vielfältig und kann leicht an den Look Ihres Gartens angepasst werden.

Ein weiterer Vorteil einer Terrassenüberdachung aus Holz ist der Kostenfaktor. Terrassenüberdachungen aus Aluminium beispielsweise sind in der Regel um einiges teurer als die Varianten aus Holz. So können Sie Ihren Garten also nicht nur nachhaltig gestalten, sondern auch noch Geld sparen.

Weitere Tipps für eine nachhaltige Gartengestaltung

Eine nachhaltige Terrassenüberdachung ist natürlich nicht alles, womit Sie Ihren Garten nachhaltig gestalten können. Erfahren Sie in unserer nachfolgenden Auflistung mehr über die Möglichkeiten, Ihren Garten zu einer nachhaltigen Wohlfühloase zu gestalten.

Tipps zur Nachhaltigkeit im Garten im Überblick:

  • Auf Kunststoff verzichten: Wie auch schon bei der Terrassenüberdachung aus Holz, ist es für die Nachhaltigkeit Ihres Gartens wichtig, dass Sie auf Kunststoff verzichten. Besonders Gartenmöbel oder Pflanzkübel sind häufig aus Plastik. Umweltfreundlicher sind Pflanzgefäße zum Beispiel aus Ton. Gartenmöbel aus Holz sind auch ein zeitloser Klassiker und nachhaltig.
  • Auf Chemie bei der Unkrautentfernung verzichten: Chemische Mittel zur Unkrautbekämpfung (Herbizide) tragen massiv zum Aussterben der Artenvielfalt bei.  Möchten Sie Unkraut vermeiden, sollten Sie die Pflanzen in Ihrem Beet möglichst eng aneinander pflanzen. Für den Platz zwischen den Fugen Ihres Bodens empfehlen sich hübsche Fugenpflanzen wie Kamille, Feld-Thymian oder Gräser – so geben Sie unschönem Unkraut keine Chance sich auszubreiten.
  • Wasser sparen: Zum Gießen Ihrer Bepflanzung müssen Sie nicht unbedingt direkt den Gartenschlauch zücken – Pflanzen freuen sich auch über Regenwasser. Zum Speichern von Regenwasser gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können beispielsweise spezielle Regenwasserklappe an dem Fallrohr Ihrer Dachrinne anbringen. Das Wasser wird direkt in eine große Tonne weitergeleitet, die als Speicher für das Regenwasser dient.
  • Die Nutzung von Elektrogeräten reduzieren: Elektronische Hilfsmittel erleichtern die Pflege eines Gartens enorm. Doch für mehr Nachhaltigkeit im Garten ist es hilfreich, auch mal die Heckenschere zur Hand zu nehmen anstatt der elektrischen Variante. Das spart zum einen Strom, aber auch gewisse Baum- und Heckensorten werden es Ihnen danken.
  • Kompost herstellen: Anstatt Dünger zu kaufen, der häufig auch mit chemischen Zusätzen versetzt ist, können Sie Ihren Dünger auch selbst herstellen. Kompost verbessert die Qualität des Bodens und liefert den Pflanzen wertvolle Nährstoffe. Schmeißen Sie Ihre Küchenabfälle also nicht gleich weg, sondern verwerten diese. Ein weiterer Tipp für mehr Nachhaltigkeit: Ein Kompostbehälter aus Holz.

Nachhaltig im Garten können Sie auch schon durch kleine und alltägliche Dinge prima umsetzen. Doch auch bei den größeren Faktoren, wie die Terrassenüberdachung, können Sie einen großen Einfluss auf die Nachhaltigkeit Ihres Gartens nehmen, wenn Sie sich für nachhaltige Materialien wie Holz entscheiden.

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