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Trotz Entspannung im Streit mit China: US-Börsen drehen ins Minus

Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Nach einem freundlichen Start in New York wurde der Dow zu Handelsende wurde mit 26.935,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,59 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.995 Punkten im Minus gewesen (-0,28 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.835 Punkten (-0,83 Prozent). Dabei gab es eigentlich eher Zeichen der Entspannung: So berichtete "Politico", die US-Regierung wolle für eine Reihe chinesischer Produkte doch auf Strafzölle verzichten. Auch US-Präsident Donald Trump sprach von "bedeutenden Fortschritten" in den Handelsgesprächen mit China. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1017 US-Dollar (-0,23 Prozent). Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.514,92 US-Dollar gezahlt (+1,02 Prozent). Das entspricht einem Preis von 44,21 Euro pro Gramm. Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur  

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