Wenige Wochen vor der US-Wahl hat der republikanische Kandidat Donald Trump einen unerwarteten Schritt unternommen. Der bekennende Burger-Fan verbrachte einen Tag damit, in einem McDonald’s-Schnellrestaurant zu arbeiten.
Einblick in den Arbeitsalltag
Trump wollte damit offenbar den Wählern einen Einblick in den Alltag einfacher Arbeitnehmer geben. In dem Fastfood-Lokal half er beim Zubereiten und Servieren von Burgern, Pommes und Getränken. Augenzeugen berichteten, Trump habe die Aufgaben mit großem Engagement erledigt und sei sehr freundlich zu den Kunden gewesen.
Strategie zur Imagepflege
Mit dieser ungewöhnlichen Aktion versuchte Trump wohl, sein Image als reicher Geschäftsmann aufzulösen und stattdessen als Mann des einfachen Volkes zu präsentieren. Beobachter werten den Schritt als Versuch, bei den Wählern an Popularität zu gewinnen und seine Chancen auf den Wahlsieg zu erhöhen.
Gemischte Reaktionen in den Medien
Das Engagement Trumps in dem McDonald’s-Restaurant sorgte in den Medien für ein geteiltes Echo. Einige Kommentatoren lobten seinen Mut und sein Verständnis für die Nöte der arbeitenden Bevölkerung. Andere kritisierten den Auftritt als reine Publicity-Aktion ohne echte Substanz.
