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Union will Angleichung der Netzentgelte in dieser Legislaturperiode

Die Unionsfraktion will die Angleichung der Netzentgelte in die Beratungen über das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (Nemog) einbringen: "Wir haben uns entschieden, das Versprechen an die ostdeutschen Ministerpräsidenten noch in dieser Legislaturperiode zu erfüllen", sagte der sächsische Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz (CDU) dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Es soll nicht wie im ursprünglichen Regierungsentwurf eine Verordnungsermächtigung für die Energieministerin im Gesetz stehen, sondern eine präzise Formulierung und ein konkreter Zeitplan für die Angleichung. Über die Details soll sein Kollege Michael Fuchs (CDU) in der kommenden Woche "Klarheit schaffen", bevor die Unionsfraktion mit der SPD darüber verhandeln will. Es geht darum, ob die Angleichung in einem Schritt oder in Stufen kommen soll. Außerdem will die Unionsfraktion Teilbestandteile der Netzkosten, "die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz verursacht sind", wie Vaatz sagte, aus den Netzentgelten herausnehmen und in die EEG-Umlage verschieben. Foto: Stromzähler, über dts Nachrichtenagentur
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