Sind zwei Menschen frisch verliebt, dann ist das wohl das schönste Gefühl auf der Welt überhaupt. Man lernt sich langsam kennen und geht schlussendlich eine Beziehung ein, von der man hofft, dass sie lange halten möge. Viel zu schnell schleicht sich jedoch der Routineteufel in eine Beziehung oder Ehe. Die Folge ist nicht selten, dass die Partner in der Pflege ihrer Beziehung nachlässig werden und sich jeder nur noch mit sich beschäftigt. Der eine Partner weiß dann oftmals nicht, was der liebste oder die liebste tut. Allmählich wackelt das Vertrauen und es kommen Zweifel. Werden diese Alarmsignale überhört oder nicht erkannt, ist das Ende einer Beziehung oftmals vorprogrammiert. Oft ist es noch schlimmer. So belegen Statistiken, dass jede fünfte Ehe oder Beziehung zerbricht, weil der Partner untreu geworden ist. Allerdings gibt es fürs Fremdgehen auch immer Gründe – soll heißen, es muss nicht so weit kommen. Ausschließen kann jedoch niemand, dass er von seinem Partner betrogen wird. Deshalb sollte man wach durch seine Partnerschaft gehen. Es gibt bestimmte Faktoren, an denen erkannt werden kann, ob der Partner wirklich treu ist oder nicht. Führen diese Analysen nicht zum Ergebnis, können immer noch andere Wege beschritten werden, etwa das Beauftragen einer professionellen Detektei, die mehr darüber herausfindet, wie der Partner seine freie Zeit verbringt.
Anzeichen, an denen Untreue erkannt werden kann
Bevor man dem Partner hinterher spioniert und damit irgendwie ja auch einen totalen Vertrauensbruch begeht oder gleich eine Detektei beauftragt, sollte man erst einmal prüfen, ob es Anzeichen für Untreue in der Beziehung gibt. Ein Anzeichen, was eventuell auf Untreue eines Partners spricht sind bewusste oder unbewusste Änderungen des Verhaltens. Ist der Partner zum Beispiel pathologisch gut gelaunt, was er vorher nicht war, könnte das bedeuten, dass irgendetwas nicht stimmt. Auch wenn vom vermeintlichen Fremdgänger plötzlich mehr Aufmerksamkeit gespendet wird, sollte das stutzig machen. Ebenso verhält es sich mit weniger Aufmerksamkeit oder dem Umstand, dass plötzlich ständig irgendwelche Geschenke mitgebracht werden. Auch eine Veränderung im Sexualleben ist nicht selten ein Hinweis für Untreue. Die Suche nach dem Lippenstift der Geliebten auf dem Hemd des Partners ist kein echtes Anzeichen für einen Betrug. Vielmehr sollte herausgefunden werden, ob der Partner ein auffälliges oder anderes Verhalten aufweist.
Wie man bei einem Untreueverdacht reagieren kann und sollte
Hat man das Gefühl, dass der Partner einem nicht mehr treu ist, sollte man eines unbedingt tun – nämlich miteinander reden. Das hätte man vermutlich schon früher tun sollen, dann stünde dieser Verdacht vielleicht erst gar nicht im Raum. Es kann dann zwar immer noch sein, dass der Partner alles abstreitet, dann können aber immer noch andere Maßnahmen in die Wege geleitet werden. Wichtig ist festzustellen, ob das Vertrauen noch vorhanden ist. Ist es nicht mehr da, dann fehlt einer Partnerschaft eine grundlegende Basis, ganz gleich, ob sich ein Untreueverdacht nun bestätigt oder nicht.
Was eine Detektei bei Untreueverdacht oder Unterhaltsbetrug tun kann
Möchte man den Partner nicht nur mit seinem Verdacht konfrontieren, sondern auch Beweise in der Hand haben, dann ist es unter Umständen tatsächlich ratsam eine Detektei mit der Prüfung des Sachverhalts zu beauftragen. Eine Detektei in Frankfurt, die Menschen bei der Klärung dieses Verdachts unterstützt, ist die Detektei Lentz. Untreue ist zwar sehr verletzend, aber größere Konsequenzen sind mit Sicherheit zu befürchten, wenn es zu Unterhaltsbetrug kommt. Gibt der geschiedene Partner vor, dass er mittellos ist und deshalb keinen Unterhalt für den zurückgebliebenen Ehepartner beziehungsweise für die Kinder zahlen kann, dann ist das zu überprüfen. Vor allem, wenn man selbst das Gefühl hat, dass der Ex-Mann oder die Ex-Frau gar nicht ohne finanzielle Mittel dasteht. Hier erweisen sich die Beweise einer Detektei durchaus als sinnvoll, wenn es darum geht, den eigenen Verdacht nachzuweisen.
Wie die Detektive vorgehen
Die Vorgehensweise der Detektive bei einem Untreueverdacht oder einem Verdacht auf Unterhaltsbetrug ist eigentlich immer gleich. Die Detektive achten darauf, unscheinbar zu sein und drängen sich nicht auf. Zunächst wird der vermeintliche Ehebrecher oder die wahrscheinliche Unterhaltsbetrügerin von den Detektiven im Alltag beobachtet. Wichtig dabei ist die Dokumentation der alltäglichen Wege und Rituale. Die Detektive schreiben auf und fotografieren. Nicht immer sind diese Dokumente der letztendliche Beweis und auch können sich scheinbar verfängliche Fotos als vollkommen falsch und aus der Situation gerissen erweisen. Zwischen dem Kunden und der Detektei sollte immer ein enges Vertrauensverhältnis herrschen. Wenn man eine Detektei beauftragt, sollte man kein Detail verschweigen, denn es könnte bei der Klärung der Angelegenheit wichtig sein. Selbst wenn es dabei auch um eigene Verfehlungen geht, sollten diese mitgeteilt werden. Der Detektiv ist kein Richter über gut und böse oder übermoralisch und unmoralisch, er ist an der Klärung und dem Beweis eines Verdachts interessiert.
Dennoch sollte man aber auch nicht vergessen, dass nicht immer gleich Untreue oder Unterhaltsbetrug im Raum stehen, nur weil der Partner sich geheimnisvoll verhält. Vielleicht plant er im Gegenteil eine Überraschung und die Sorge ist unbegründet.
Foto: © lentz-detektei.de

