200 Kilometer in vier Tagen: Seit Dienstag schwimmt Nathalie Pohl erst durch den Main und dann den Rhein hinab. Unterstützt wird sie dabei von anderen Schwimmern, denn die gesamte Strecke am Stück wäre für einen Menschen nicht zu schaffen.
Mit ihrer Challenge will Pohl darauf aufmerksam machen, dass viele Kinder nicht sicher schwimmen können, und Spenden für die Schwimmförderung sammeln. Mehr als 85.000 Euro sind bereits zusammengekommen.
Heute stehen nur noch die letzten Kilometer an. Das Ziel: Köln.
