Heute liegen über Deutschland zwei völlig unterschiedliche Luftmassen: Im Südosten sind noch einmal bis zu 33 °C drin, im Nordwesten teils nur 18 bis 23 °C.
Am Mittwoch folgt der markante Wettersturz: Verbreitet werden nur noch 17 bis 22 °C erreicht – regional mehr als 10 °C weniger innerhalb eines Tages.
Am Alpenrand werden 15 bis 35 l/m² Regen in 12 Stunden erwartet, lokal kann es durch Gewitter noch kräftiger ausfallen.
Dazu drohen bei Gewittern stürmische Böen bis Sturmböen, entsprechend rund 75 bis 88 km/h. Nach DWD-Einschätzung sind in Schwaben und Oberbayern örtlich sogar Böen bis rund 110 km/h möglich, während sich am Alpenrand zusätzlich 30 bis 40 l/m² Regen innerhalb von 12 bis 18 Stunden summieren können.
Am Donnerstag übernimmt maritime Polarluft, ehe sich zum Wochenende zunehmend eine stabile Hochdruckbrücke über Mitteleuropa aufbaut.
Wie stark der Temperatursturz ausfällt und wie sich das Wetter danach bis in die nächste Woche entwickelt, erklärt euch unsere Wetterexpertin Kathy Schrey.
