Papst Franziskus starb am 21. April im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls in den Wohnungen von Santa Marta. US-Präsident Donald Trump bestätigte, dass er zusammen mit seiner Frau Melania an der Beerdigung von Papst Franziskus teilnehmen wird, und schrieb in einer Nachricht auf Truth: „Wir können es kaum erwarten, dort zu sein!“. Auch der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte seine Anwesenheit an und erklärte von La Réunion aus: „Wir werden bei der Beerdigung des Papstes anwesend sein, wie es sich gehört“. Trumps Ankündigung seines Todes löste eine Kontroverse aus, da er während der Ostereiersuche neben einem als Hase verkleideten Mann in einer skurrilen Szene auftrat. Zunächst äußerte sich Trump unsicher über seine Teilnahme, bestätigte aber später die Reise nach Rom. Das Datum der Beerdigung ist noch nicht offiziell, könnte aber laut vatikanischem Protokoll zwischen dem 25. und 27. April stattfinden. In der Zwischenzeit wird heute die erste Kardinalskongregation zusammentreten, um die Einzelheiten der Beerdigung festzulegen. Die Anwesenheit von Staatsoberhäuptern aus aller Welt unterstreicht die historische Bedeutung des Ereignisses und die tiefe spirituelle Wirkung von Papst Franziskus.
