Video: Bei Einem Dritten Briten Wurde Ein Verdacht Auf Hantavirus Diagnostiziert

Video: Bei Einem Dritten Briten Wurde Ein Verdacht Auf Hantavirus Diagnostiziert


Die britische Regierung hat mitgeteilt, dass ein dritter britischer Staatsbürger nach einem Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius unter Verdacht steht, sich mit dem Hantavirus infiziert zu haben. Der Patient befindet sich derzeit auf der abgelegenen Atlantikinsel Trista da Cunha, wo das Schiff Mitte April seine Reise beendete. Dies ist der dritte Brite, der sich mit dem Virus angesteckt hat; zwei weitere britische Männer wurden bereits positiv getestet. Einer der beiden Männer, der 56-jährige Martin Anstee, befindet sich nach seiner Evakuierung vom Schiff in den Niederlanden in stabilem Zustand. Der andere Brite, 69 Jahre alt, liegt nach seiner Einlieferung im vergangenen Monat in Südafrika auf der Intensivstation. Insgesamt wurden fünf Fälle unter den Passagieren des Schiffes bestätigt. Drei Personen – ein niederländisches Ehepaar und ein deutscher Staatsbürger – starben während der Kreuzfahrt. Die MV Hondius wird voraussichtlich auf den Kanarischen Inseln anlegen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) arbeitet an einem Stufenplan für die verbleibenden Passagiere. Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) erklärten, sie beobachteten die Situation genau, betonten aber, dass das Risiko für die amerikanische Bevölkerung zum jetzigen Zeitpunkt extrem gering sei.

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