Die WHO befürchtete einen weiteren Anstieg der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo und benachbarten Ländern. Der bisher bekannte Ausbruch sei laut Experten wohl nur die Spitze des Eisbergs. Bis Mittwoch gab es über 600 Verdachtsfälle, 139 Menschen sind vermutlich an der Infektionskrankheit gestorben. Die Eindämmung könnte noch Monate dauern.
