Video: China: Generalprobe bereitet Eröffnung der Humanoiden-Roboterspiele in Peking vor

Video: China: Generalprobe bereitet Eröffnung der Humanoiden-Roboterspiele in Peking vor


Peking hat am Freitagabend die letzte Generalprobe für die Eröffnungsfeier der zweiten World Humanoid Robot Games abgehalten. Auf dem Programm stehen Robotermusiker und Hightech-Performances, bevor am folgenden Tag die Wettbewerbe beginnen. Die Zeremonie soll am Samstagabend stattfinden und das Publikum mit einer technikorientierten Inszenierung auf die Wettkämpfe einstimmen, die unmittelbar danach starten. Die Eröffnungsfeier wird von der China Media Group organisiert und beginnt mit einem Vorspiel, bei dem Dutzende humanoide Robotermusiker gemeinsam mit einem menschlichen Orchester auftreten. Das vielfältige Programm soll Chinas modernste Leistungen in der humanoiden Robotik präsentieren und dem Publikum ein wissenschaftlich-technisches audiovisuelles Spektakel bieten, das den Stand der Entwicklung sichtbar macht. „In unseren Köpfen sind Roboter nicht nur eine Technologie, sondern auch eine Industrie und eine Wirtschaft. Tatsächlich stehen sie für die Zukunft, der wir uns alle gemeinsam stellen werden. Durch diese Veranstaltung hoffen wir, die gesamte Entwicklung und den Fortschritt der Roboter im vergangenen Jahr zu zeigen“, sagte Liu Weiliang, stellvertretender Direktor des städtischen Büros für Wirtschaft und Informationstechnologie. Wettkämpfe beginnen direkt nach der Zeremonie Unmittelbar nach der Eröffnungsfeier treten humanoide Roboter in den Vorläufen der 100- und 400-Meter-Wettbewerbe gegeneinander an. Damit schlägt die Veranstaltung nach der Show nahtlos in den sportlichen Teil um, bei dem die Maschinen ihre Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit unter Wettkampfbedingungen demonstrieren sollen. China Media Group will nach eigenen Angaben den Übertragungsstandard der Olympischen Spiele anwenden, um dem Publikum weltweit über fünf aufeinanderfolgende Tage hinweg hochwertige Veranstaltungssignale zu liefern. Die Ausstrahlung soll so die Wettbewerbe und Programmpunkte in gleichbleibender Qualität international verfügbar machen.

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