Über 900 Verdachtsfälle und 220 Tote hat der Ebola-Ausbruch im Kongo bereits gefordert. Örtliche Vertreter des UN-Welternährungsprogramms (WFP) schlagen nun zusätzlich Alarm. Hunger könnte die Situation in der von Konflikten und Instabilität geprägten Region Ituri weiter verschlimmern. Hintergrund sind starke Kürzungen in der internationalen Hilfe
