Am Sonntag wird die Hochdruckbrücke geknackt: Regen breitet sich über weite Teile Deutschlands aus, regional können bis Montag um 30 l/m² zusammenkommen.
Danach bleibt die Wetterlage spannend, denn neue Tiefausläufer und ein markanter Trog sorgen für weitere Regen- und Schauerphasen.
Besonders auffällig ist die längerfristige ECMWF-Rechnung, die an den Küsten lokal sogar Summen von bis zu 170 l/m² zeigt.
GFS und andere Modelle sind dabei deutlich zurückhaltender – der Modellstreit um die große Regenoffensive ist also eröffnet.
Zusätzlich drohen am Dienstag kräftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, bevor es ab Mittwoch deutlich kühler wird.
Wie realistisch die extremen Regensummen sind und welches Modell derzeit die besseren Karten hat, erklärt euch unsere Meteorologin Kathy Schrey.
