Mitarbeiter der Autobahngesellschaft überwachen seit dem Wintereinbruch die Leverkusener Rheinbrücke auf gefährliche Eisschichten. Aufgrund der Höhe der Pylonen, die bis zu 60 Meter beträgt, gestaltet sich die Überwachung als schwierig.
Zukünftig sollen fest installierte Videokameras eingesetzt werden, um frühzeitig anzuzeigen, ob sich Eis bildet. Dies ermöglicht eine schnellere Reaktion und erhöht den Schutz der Autofahrer, insbesondere nach einem Vorfall vor einem Jahr, bei dem Eisbrocken auf Fahrzeuge stürzten.
