Ein Anschlag auf ein Umspannwerk in Bergheim wird untersucht. Viele fragen sich jetzt, wie gut die Netze gegen gezielte Angriffe geschützt sind.
Prof. Markus Zdrallek von der Bergischen Universität Wuppertal erklärt, dass jeder mit Google Maps oder ähnlichen Karten genau sehen kann, wo Stromleitungen verlaufen und sich wichtige Knotenpunkte befinden. Diese Offenheit macht es Saboteuren leichter, gezielt zuzuschlagen.
Der Experte warnt: Je mehr sensible Daten im Netz stehen, desto größer wird die Gefahr für das Stromnetz.
