Das Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist kein großes Geheimnis. Und das hat oft Auswirkungen auf das Zusammenleben: sei es privat, am Arbeitsplatz und in vielen anderen Bereichen. Doch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern beeinflussen auch Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen. Geschlechtssensible Medizin nennt man das, und die Bundesärztekammer hat sich erst im letzten Jahr dafür ausgesprochen, diese mehr zu fördern. Um die Gesundheitsversorgung moderner und individualisierter zu gestalten. Beispiele dafür gibt es schon einige, z.B. auch am Universitätsklinikum Augsburg: hier läuft aktuell eine Studie in der Radiologie.
