Video: Fußball-WM: Kneipen und Veranstalter füllen Public-Viewing-Lücke

Video: Fußball-WM: Kneipen und Veranstalter füllen Public-Viewing-Lücke


Philip Johnson und andere private Veranstalter springen in Mönchengladbach und Münster ein: Sie organisieren Public Viewing zur Fußball-WM, weil die Städte selbst keine Events auf die Beine stellen. So sorgen sie dafür, dass Fußballfans trotzdem gemeinsam mitfiebern können.

Philip Johnson findet, sein Public Viewing-Angebot ist genau das, was der Stadt jetzt fehlt – und er freut sich, wenn die Leute draußen zusammen feiern. Peter Göttker, der eine Kneipe in Münster betreibt, erzählt, dass anfangs viel Unsicherheit herrschte und es so aussah, als würde Public Viewing verboten. Umso erleichterter war er, als die Stadt schließlich grünes Licht gab.

Die späten Anstoßzeiten und die vielen offenen Fragen machen es den Veranstaltern nicht leicht. Trotzdem bleiben sie optimistisch: Sie hoffen, dass die Fans kommen und die Bierbänke voll werden. Philip Johnson sagt, schon drei gut besuchte Spieltage würden reichen, damit sich der Aufwand lohnt.

Die Veranstalter schauen gespannt auf die nächsten WM-Spiele. Sie hoffen, dass ihr Einsatz die Lücke füllt und die kommenden Termine zu echten Fußballfesten für alle werden.

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