Video: Griechenland: Einsatz gegen Waldbrände in Westgriechenland geht weiter, landesweit brechen mehr als 70 Feuer aus (3)

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SHOTLIST: PORTO GERMENO, GRIECHENLAND (2. AUGUST 2026) 1. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN VON RAUCH, DER AUS EINEM BRENNENDEN WALDGEBIET AUFSTEIGT / FEUERWEHRLEUTE, EINSCHLIESSLICH HUBSCHRAUBERN, SCHWEREM GERÄT UND FREIWILLIGEN, DIE VERSUCHEN, DAS FEUER ZU LÖSCHEN. PORTO GERMENO, GRIECHENLAND – 2. AUGUST 2026: Feuerwehrleute kämpften am Sonntag, dem 2. August, gegen einen Waldbrand in der Nähe des Küstenortes Porto Germeno, etwa 60 Kilometer westlich von Athen. Während des Wochenendes brannten in Griechenland weiterhin zahlreiche Feuer, die Evakuierungen auslösten und Häuser beschädigten, während starke Winde die Löscharbeiten behinderten, berichtete die griechische Tageszeitung Ekathimerini . Der größte Brand habe demnach nahe Porto Germeno gewütet, wo Löschflugzeuge die Wasserabwürfe wieder aufnahmen, nachdem die Einsatzkräfte die Flammen die ganze Nacht hindurch bekämpft hatten. Die Behörden ordneten über das griechische Notfallwarnsystem 112 Evakuierungen aus Porto Germeno, Psatha und Mytikas an, während in der Nacht zwölf Menschen per Boot gerettet wurden. Lokale Medien berichteten, mehrere Häuser seien zerstört worden und ein Löschfahrzeug vollständig ausgebrannt. Andernorts setzten Feuerwehrleute den Kampf gegen einen Waldbrand im nordwestlichen Peloponnes fort, während sich die Lage in der Region Rethymno auf der Insel Kreta verbesserte. Die Behörden teilten mit, seit Freitagmorgen seien in ganz Griechenland mehr als 70 Waldbrände ausgebrochen, begünstigt durch heiße, trockene und windige Bedingungen, die ihre rasche Ausbreitung anfachten. Weitere Brandherde bis an die Ränder Athens Ein weiterer Waldbrand erfasste auch den Berg Poikilo am westlichen Stadtrand von Athen, erreichte den Rand des Vororts Haidari und näherte sich dem Gelände des psychiatrischen Krankenhauses Daphni. Siebzehn Patienten wurden vorsorglich aus dem Krankenhaus evakuiert, obwohl die Flammen die Einrichtung nicht erreichten. Die Einsatzkräfte blieben unterdessen landesweit in Betrieb, da mehrere Brandherde zeitgleich bekämpft werden mussten. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis besuchte am Samstag das Krisenkoordinationszentrum des Zivilschutzes, um sich über die Brände informieren zu lassen. Die Behörden hielten ihre Warnungen aufrecht, während die Feuerwehr weiterhin gegen die Flammen ankämpfte und die Witterungsbedingungen die Lage vielerorts erschwerten. In mehreren Regionen wurden Evakuierungen veranlasst und Schäden an Wohnhäusern gemeldet.

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