England, Vereinigtes Königreich – 22. Juli 2026: Drohnenaufnahmen vom Swithland Reservoir in Leicestershire, das laut Severn Trent derzeit zu weniger als 44 Prozent gefüllt ist. Die Bilder entstehen, während der Versorger Thames Water ein Schlauchverbot für gut über zehn Millionen Kundinnen und Kunden angekündigt hat, da außergewöhnlich trockenes, heißes Wetter die Nachfrage stark ansteigen lässt. Die Einschränkung, auch als „Temporary Use Ban“ (TUB) bekannt, soll am Donnerstag um 0.01 Uhr in Kraft treten. Verbote gelten zudem für Kundinnen und Kunden von Southern Water in Hampshire und auf der Isle of Wight, für Cambridge Water sowie für Affinity Water in Bedfordshire, Berkshire, Buckinghamshire, Essex, Hertfordshire, Surrey und Teilen Londons. Auch Kundinnen und Kunden von Anglian Water im Osten Englands sind betroffen. Am Montag teilte South East Water zudem mit, dass ab Samstag 2,4 Millionen Kundinnen und Kunden in Sussex, Surrey, Hampshire und Berkshire von vorübergehenden Einschränkungen betroffen sein werden – zusätzlich zu einem Verbot, das das Unternehmen bereits für Gebiete in Kent eingeführt hat. Weitere Versorger rufen zum Wassersparen auf Severn Trent, Essex and Suffolk Water, Wessex Water und Portsmouth Water haben ihre Kundinnen und Kunden ebenfalls dazu aufgerufen, angesichts der Hitzewelle sparsam mit Wasser umzugehen. Die Maßnahmen erfolgen vor dem Hintergrund anhaltend hoher Temperaturen und steigender Nachfrage in mehreren Regionen. [EINSCHRÄNKUNGEN: KEIN VERKAUF IN GROSSBRITANNIEN UND IRLAND]
