Der Textil-Discounter KiK plant die Schließung von rund 50 Filialen in Deutschland, um sich auf leistungsschwächere Märkte zu konzentrieren. Diese Maßnahme betrifft vor allem Standorte, die wirtschaftlich nicht rentabel sind. Eine genaue Liste der betroffenen Filialen wurde bislang nicht veröffentlicht.
Im Kontext der aktuellen wirtschaftlichen Lage sieht sich KiK gezwungen, seine Strukturen zu optimieren. Mit mehreren tausend Filialen bundesweit sind rund 170 Standorte als wirtschaftlich angeschlagen identifiziert worden. Die Schließungen sind Teil einer strategischen Neuausrichtung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.
Die Folgen dieser Entscheidung könnten weitreichend sein. Während die Mitarbeiter in der Regel keine Angst um ihre Beschäftigung haben müssen, da alternative Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten angeboten werden, könnte die Schließung dennoch das Einkaufserlebnis in betroffenen Regionen beeinträchtigen.
