30.000 Tonnen Stahl krachen beim Abriss des alten Kesselhauses von Block B und der beiden Entstickungsanlagen im stillgelegten Kohlekraftwerk Voerde zu Boden. Die 90 Meter hohen Türme reißen eine riesige Staubwolke in die Luft und schicken eine heftige Druckwelle durch die Umgebung – selbst noch in 350 Metern Entfernung spürt man den Knall. Die Polizei sperrt das Gelände ab, und auf dem Rhein dürfen während der Sprengung keine Schiffe fahren.
