Ein internationales Forschungsteam hat den Eisverlust von Grönland und der Antarktis seit 1979 neu vermessen. Das Ergebnis: Die großen Eisschilde der Erde verlieren rasant an Masse – mit Folgen fürs Meer. Demnach ließ der beschleunigte Abfluss der Gletscher den Meeresspiegel um 3,14 Zentimeter steigen. Die Fachleute warnen, dass dadurch Millionen von Menschen an Küsten zusätzlich von Überflutung bedroht sind.
