Die „Hurricane Hunters“ der US-Wetterbehörde NOAA sind am Mittwoch mitten ins Auge von Hurrikan „Polo“ über dem östlichen Pazifik geflogen. Angetrieben von El Niño hatte sich der Sturm rasant verstärkt und Spitzenwerte von rund 290 km/h erreicht.
Die „Hurricane Hunters“ der US-Wetterbehörde NOAA sind am Mittwoch mitten ins Auge von Hurrikan „Polo“ über dem östlichen Pazifik geflogen. Angetrieben von El Niño hatte sich der Sturm rasant verstärkt und Spitzenwerte von rund 290 km/h erreicht.