Im Fall Deborah Sassen gibt es neue Entwicklungen. Die Mutter, Dagmar, wartet seit 30 Jahren auf Antworten zum Verschwinden ihrer Tochter im Jahr 1996. Diese Woche fanden erneut Durchsuchungen statt, doch Dagmar wurde nicht informiert.
Sie erfuhr von den Ermittlungen erst durch die Presse. Ein Tatverdächtiger aus ihrem Umfeld könnte in den Fall verwickelt sein. Dagmar äußert ihre Enttäuschung über die widersprüchlichen Informationen der Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei.
Die Ermittler haben sich bisher nicht zu den neuen Erkenntnissen geäußert. Dagmar, die unter dem Stress leidet, appelliert an die Behörden, ihr mehr Informationen zukommen zu lassen.
