Nach den Ausschreitungen bei den Gen-Z-Protesten in NRW wird über Konsequenzen diskutiert. Innenminister Herbert Reul will bei künftigen Demonstrationen genauer prüfen, ob bei konkreten Hinweisen auf Gewalt zusätzliche Auflagen oder sogar Verbote notwendig sind.
Silvia Bouraada, spricht sich für ein hartes Vorgehen aus. Sie fordert, gewalttätige Teilnehmer konsequent zu bestrafen und Demonstrationen bei konkreten Hinweisen auf erneute Gewalt zu verbieten.
Gleichzeitig bedauert sie, dass solche Maßnahmen auch die vielen Jugendlichen treffen könnten, die friedlich für ihre Anliegen demonstrieren.
