Nach dem Wegfall russischer Gaslieferungen rückt die Energieversorgung in Deutschland stärker in den Fokus. In Schwaben ist nun die neue Gastransportleitung „Augusta“ offiziell in Betrieb gegangen. Die rund 40 Kilometer lange Pipeline verbindet Wertingen im Landkreis Dillingen mit Kötz im Landkreis Günzburg und verläuft durch zwölf Gemeinden. Sie soll das Gasnetz stabilisieren und ist perspektivisch auch für den Transport von Wasserstoff geeignet. Kann die Leitung damit ein Baustein für die künftige Energieversorgung werden?
