Video: NRW-Gefängnisse am Limit: Viermal mehr psychisch Kranke

Video: NRW-Gefängnisse am Limit: Viermal mehr psychisch Kranke


Immer mehr Gefangene in Nordrhein-Westfalen brauchen psychiatrische Hilfe. Seit 2021 hat sich die Zahl der stationär behandelten Häftlinge mehr als vervierfacht – von 69 auf 288 im vergangenen Jahr.

Von den rund 14.000 Häftlingen in NRW hat etwa jeder Dritte eine psychiatrische Diagnose. Besonders oft kämpfen sie mit Suchterkrankungen, aber auch Depressionen und Schizophrenien kommen häufig vor.

Weil immer mehr Häftlinge psychologische Hilfe brauchen, aber fast jede vierte Psychologenstelle im NRW-Strafvollzug unbesetzt bleibt, geraten die Gefängnisse an ihre Grenzen.

Die Verantwortlichen suchen nach Lösungen zur besseren Versorgung der steigenden Zahl psychisch kranker Häftlinge.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen