Fast 25 Jahre lang haben Wissenschaftler im Regenwald von Bolivien und Peru umfassende Daten über den Kurzohrfuchs gesammelt – eine der geheimnisvollsten Raubtierarten Lateinamerikas. Die Studie, veröffentlicht am 27. Mai, schätzt eine Dichte von etwa 15 Individuen pro 100 Quadratkilometer – mehr als bisher vermutet.
