Sie sind nicht zu übersehen: Mitten auf dem Stuttgarter Schlossplatz stehen zwölf knallpinke Häuschen. Dahinter steckt der Pforzheimer Architekt und Künstler Andreas Sarow. Die Objekte erinnern an übergroße Monopoly-Häuschen – eine Form, die bewusst mit dem Klischee des „Häuslebauers“ spielt.
