Klaus Schulz, Vertriebsleiter bei Naumann Stahl in Neuss, äußert sich besorgt über die Probleme der Stahlbranche. Die niedrige Nachfrage und hohe Strompreise setzen die Unternehmen unter Druck, was die Zukunft der Branche gefährdet.
Rund 80.000 Menschen arbeiten in Deutschland in der Stahlindustrie, darunter etwa 27.000 bei Thyssen Krupp in NRW. Bundeskanzler Friedrich Merz betont die Notwendigkeit eines Industrie-Strompreises, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Verhandlungen mit Brüssel laufen, und ein Ziel ist ein Industriestrompreis ab 2026 für drei Jahre. Schulz sieht dies als ersten Schritt zur Verbesserung der Situation.
