Vor einer Woche wurde ein Trafogebäude bei Höchstadt gesprengt. Der Knall in der Nähe von Weidendorf war kilometerweit zu hören und sorgte für Stromausfälle in mehreren Orten.
Heute hat die Polizei den Tatort erneut großräumig abgesucht – mit Drohne, Spürhund und rund 30 Einsatzkräften. Dabei wurden neue Spuren gefunden, die nun im Labor untersucht werden.
Ob es sich um zivilen oder militärischen Sprengstoff handelt, ist noch unklar.
Die Hintergründe der Tat reichen von Vandalismus bis Extremismus – die Ermittlungen laufen in alle Richtungen.
