Vor Mantigue Island auf den Philippinen ließ ein Urlauber seine Kamera im Meer fallen. Das Gerät filmte den Sturz bis in 30 Meter Tiefe. Ein erfahrener Tourguide tauchte ab.
Ein Urlaubstraum drohte für einen Touristen auf den Philippinen zum Albtraum zu werden: Vor der malerischen Insel Mantigue Island rutschte ihm seine Kamera aus der Hand und versank im tiefblauen Meer. Doch dank des beherzten Einsatzes eines erfahrenen Tourguides endete die Geschichte mit einem Happy End.
Kamera filmt den Sturz in die Tiefe
Das Unglück ereignete sich während eines Bootsausflugs rund um die Insel. Der Urlauber hatte seine Kamera gerade griffbereit, um die Unterwasserwelt zu filmen, als sie ihm entglitt. Die Kamera, die wasserdicht war, filmte den Sturz in die Tiefe mit, ein ungewolltes Unterwasservideo entstand.
Tourguide zögert nicht
Als der Tourguide von dem Unglück erfuhr, zögerte er keine Sekunde. Er wusste, dass in einer Tiefe von 30 Metern jede Minute zählt. Ohne zu zögern, tauchte er ab, um die wertvolle Kamera zu bergen.
Erfolgreiche Bergungsaktion
Nach einem anstrengenden Tauchgang gelang es dem Tourguide, die Kamera vom Meeresboden zu holen. Er brachte sie wohlbehalten an die Oberfläche und übergab sie dem erleichterten Urlauber.
Dankbarkeit und Anerkennung
Der Urlauber war überglücklich und bedankte sich überschwänglich bei dem Tourguide für seinen Einsatz. Er betonte, dass er die Kamera nicht nur wegen ihres materiellen Wertes, sondern vor allem wegen der darauf gespeicherten Urlaubserinnerungen zurückhaben wollte. Die Geschichte des mutigen Tourguides verbreitete sich schnell in den sozialen Medien und sorgte für Anerkennung und Respekt. Sie zeigt einmal mehr, wie wichtig das Engagement und die Hilfsbereitschaft lokaler Guides für ein gelungenes Urlaubserlebnis sein können.
