Das Amtsgericht Oberhausen hat ein Verfahren eingestellt, da dem Jäger keine Absicht nachgewiesen werden konnte. Die Besitzerin der Pferdedame Edda zeigt sich enttäuscht über das Urteil und verweist auf einen weiteren Vorfall in Neuss, bei dem ein Pferd erschossen wurde.
Die Versicherung des Jägers hat bereits 12.500 Euro gezahlt, was für die Besitzerin jedoch nur ein schwacher Trost ist. Sie fordert, dass solche Vorfälle nicht mehr vorkommen dürfen und kritisiert die wiederholte Ausrede der Verwechslung mit Wildschweinen.
